Gua = reiben, Sha = Sediment, Ablagerung, Geröll

GuaSha ist eine Schabetechnik. Mit einem chinesischen Prozellansuppenlöffel schabe ich auf der eingeölten Haut. Durch das Reiben entstehen Blutungen unter der Haut. Blutung im Gewebe heisst für den Körper, dass er die Durchblutung verbessern muss, um ins Gewebe ausgetretenes Blut abzutransportieren. Die „blutigen“ Stellen zeigen Disharmonien und Blockaden im Körper auf und verschwinden nach einigen Tagen wieder.

GuaSha wird v.a. bei Schulter-, Nackenschmerzen und im oberen, mittleren und unteren Rücken ausgeführt. Es bewährt sich besonders bei allen Formen von schmerzhaften muskulären Verspannungen oder bei chronischen Beschwerden.

Stagnierende Körpersäfte, wie Blut, Lymphe und Zellflüssigkeit, die sich an Haut -, Binde – und Muskelgewebe ablagern, sollen dadurch wieder „in Fluss“ gebracht werden.

Überschüssige Stoffwechselprodukte werden abtransportiert, die Zellversorgung wird optimiert und Schmerzen werden vermindert oder beseitigt.